Luckenwalder Rotkreuz-Museum wird Stiftung
Garantie für die Dauerhaftigkeit des Museums

 

Am 11. März 2014  hat Brandenburgs Innenminister Ralf Holzschuher dem Luckenwalder Rotkreuzmuseum die Anerkennungsurkunde für die „Stiftung Rotkreuz-Museum im Land Brandenburg“ überbracht.

Der DRK-Kreisverband Fläming-Spreewald, bisher Träger des Museums, hatte schon vor einigen Jahren beschlossen, im Jahr seines 150jährigen Bestehens, das 2014 gefeiert wird, sein Rotkreuz-Museum in eine Stiftung umzuwandeln.

In den beiden Entscheidungsgremien der Stiftung, Vorstand und Kuratorium, sitzen neben Vertretern der Kreisverbandsspitze und dem Museumsleiter auch der Präsident des DRK-Landesverbands Brandenburg, die Bürgermeisterin von Luckenwalde, die Geschäftsführerin des Brandenburgischen Museumsverbands und der Vorsitzende des Museums-Fördervereins.

Die Stiftung untersteht der Aufsicht des brandenburgischen Innenministeriums. Diese Zuordnung, das Stiftungsrecht  und die Besetzung der Stiftungsgremien stellen einer Aufhebung der Stiftung hohe Hürden entgegen. Die neue Form bedeutet also nicht nur einen neuen Namen, sondern ist vor allem ein entscheidender Schritt, die Dauerhaftigkeit des Luckenwalder Museums zu garantieren.


Quelle:

Prof. Dr. Rainer Schlösser
Museumsleiter
vom 13. 03. 2014